Alnatura Bio-Produkte

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Über die Marke Alnatura

Der Mensch im Mittelpunkt – laut Alnatura Gründer Götz Rehn genau die richtige Überschrift, wenn es um einen Artikel über das Unternehmen geht, das er 1984 gegründet hat. Anfangs allein auf weiter Flur hat das Unternehmen in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder neue Maßstäbe gesetzt, wenn es um den Bio-Markt geht. Bei der Gründung strebte Rehn den Paradigmenwechsel an. Damals, das war zu einer Zeit, in der Lebensmittel aus der ökologischen Landwirtschaft wie die Nadel im Heuhaufen waren. Doch auch mehr als drei Jahrzehnte nach der Gründung setzt Alnatura Maßstäbe und strebt nach gesellschaftlicher Veränderung. Denn ein Unternehmen, so Rehns Auffassung, sei nie fertig.

„Sinnvoll für Mensch und Erde“ – an dieser Vision richtet sich Alnatura seit mehr als 35 Jahren aus. Nachhaltigkeit ist deshalb ein wesentlicher Teil der Alnatura Unternehmenskultur. Das Nachhaltigkeitsverständnis umfasst die Dimensionen Umwelt, Soziales, Wirtschaft und Kultur. Damit ergänzt Alnatura das übliche Nachhaltigkeitsmodell um eine verbindende geistig-kulturelle Dimension. Sie steht dafür, wie das Unternehmen über Mensch und Erde denkt und dass nachhaltiges Handeln für Alnatura aus nachhaltigem Denken folgt.

Alnatura ist bekannt und beliebt bei den Deutschen

Tatsächlich gibt es in Deutschland wohl kaum einen Haushalt, der kein Alnatura Produkt im (Vorrats-)Schrank hat und das wundert nicht. Denn Alnatura gilt als einer der absoluten Vorreiter, wenn es um die Sichtbarkeit von Produkten aus dem ökologischen Anbau geht. Die Marke mit Sitz in Darmstadt hat Bio-Lebensmittel nicht einfach Supermarkt-tauglich gemacht, sondern 1987 auch den ersten Bio-Supermarkt Deutschlands eröffnet, um die Sichtbarkeit von Anfang an selbst gestalten zu können. Das war übrigens auch das Kernziel des Gründers Herr Rehn. Die Produkte selbst herzustellen war die nächste Konsequenz, denn es gab schlichtweg keine Produkte, die wirklich ausschließlich Bio waren.

Heute gibt es 150 Alnatura Super Natur Märkte in ganz Deutschland. Die Marke steht für eine Kombination aus günstigen Preisen, hoher Qualität und Produkte, die ohne Aromastoffe und möglichst ohne Zusatzstoffe produziert werden. „Weniger ist mehr“ ist kein Slogan, sondern eine Haltung.

Alnatura handelt konsequent nach dem Motto: Weniger ist mehr

Weniger Zusatzstoffe, kürzere Anreisewege, geringere CO2-Fußabdrücke, weniger Eingriff in das Ökosystem. Wo es möglich ist, bezieht Alnatura die Zutaten für die Produkte regional. So setzt die Marke inzwischen zum Beispiel lieber auf Ingwer von der Insel Reichenau als aus Übersee. Hierbei geht es um das Prinzip der Regionalität. Ein anderes Beispiel ist die Prinzipientreue in Sachen Bio-Qualität. Wo gesetzliche Vorgaben für Bio-Produkte besagen, dass die Inhaltsstoffe zu 95% aus ökologischer Landwirtschaft stammen, setzt Alnatura den Maßstab auf 100%. Wo Bio drauf steht, soll schließlich auch bedingungslos Bio enthalten sein, so Rehn.

Um das Angebot zu stärken und einen echten Wandel anzustreben, setzt Alnatura zudem auf diverse Projekte zur Förderung der ökologischen Landwirtschaft. Schon seit 2015 fördert das Unternehmen zusammen mit dem Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU) im Projekt “Gemeinsam Boden gut machen” die Umstellung konventioneller landwirtschaftlicher Betriebe auf die ökologische Landwirtschaft und hat damit einen Beitrag zum gesamtgesellschaftlichen Wandel geleistet, der sich sehen lassen kann.

Dabei zieht sich diese Einstellung, die Welt ein bisschen besser mitzugestalten, durch das gesamte Unternehmen. Beim Bau der Firmenzentrale wurden Wände aus Lehm verarbeitet. Außerdem hat Alnatura im Mai 2014 in Lorsch das weltweit größte Hochregallager aus Holz in Betrieb genommen. Selbst die Böden in den Alnatura Märkten wurden so ausgewählt, dass das Holz auch nach vielen Jahren Nutzung noch aufgearbeitet werden kann und so noch nachhaltiger und dauerhafter verwendet wird.

Alnatura stellt sich in den Dienst am Menschen und den Kunden in den Mittelpunkt

Götz E. Rehn gründete Alnatura 1984, um ein Gegenmodell zu herkömmlichen, gewinnorientierten Unternehmen zu entwerfen.
Er wollte sinnvoll für Mensch und Erde wirtschaften. Der biologische Landbau vereint diese Eigenschaften in sich. Er bringt für den Menschen lebenswichtige Güter hervor und ist dabei schonend zur Umwelt. Durch den konsequenten Handel mit Bio-Produkten fördert Alnatura deren Verbreitung und somit den ökologischen Landbau als zukunftsfähige und nachhaltige Form der Landwirtschaft.

Aktuell umfasst das Alnatura Markensortiment über 1.300 verschiedene Bio-Lebensmittel aus dem Trocken-, Tiefkühl-, Frische- sowie Baby-Sortiment. Vertrieben werden diese in Deutschland in 150 eigenen Alnatura Super Natur Märkten und europaweit in 14 Ländern in rund 13.400 Filialen verschiedener Handelspartner.

Für das Engagement im Bereich der ökologischen Landwirtschaft wurden das Unternehmen und sein Gründer bereits mehrfach ausgezeichnet. Unter anderem 2011 und 2016 mit dem deutschen Nachhaltigkeitspreis, 2021 mit dem Deutschen Gründerpreis in der Kategorie Lebenswerk, sowie 2014, 2016 und 2018 von Verbrauchern als beliebteste Lebensmittelmarke der Deutschen.1 Und noch ist der Traum nicht ausgeträumt, denn Rehn ist, wie er selbst sagt: “Ein Idealist, der nach den Sternen greift.”

 

1 Nähere Informationen zu den Auszeichnungen finden Sie hier: https://www.alnatura.de/de-de/ueber-uns/preise-und-auszeichnungen-fuer-alnatura/

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