Welche Vorteile und Nachteile haben Bio-Lebensmittel?

Die Menschen in Deutschland greifen immer häufiger zu Bio-Lebensmitteln. Die Absatzzahlen wachsen konstant und Statistiken zeigen, dass über 90 % der in Deutschland lebenden Verbraucher zumindest einmal im Jahr auf biologische Produkte zurückgreifen.1

Verwunderlich ist das auf den ersten Blick nicht – gerade, wenn man bedenkt, dass die Vielfalt immer größer wird. Die Zeiten, in denen Bio-Lebensmittel ausschließlich in speziellen Märkten erhältlich waren, sind längst vorbei. Heutzutage haben Bio-Lebensmittel auch in Supermärkten und Discountern längst ihren Platz gefunden. Wir haben uns die Thematik einmal näher angeschaut und verraten Ihnen in diesem Beitrag, welche Vorteile und welche Nachteile Bio-Lebensmittel haben. Zudem klären wir weitere Fragen, beispielsweise ob Bio-Lebensmittel wirklich gesünder sind.

Frühstück mit Bio-Früchten, Kiwi, Orangen
Foto von Brooke Lark

Auf einen Blick:

Was sind die Vorteile von Bio-Lebensmitteln?

  1. In der Bio-Landwirtschaft sind deutlich weniger Zusatzstoffe erlaubt.
  2. Bei der Herstellung biologischer Produkte wird auf Gentechnik verzichtet.
  3. Bio-Landwirte nutzen keine chemisch-synthetischen Pestizide.
  4. Der Anbau von Bio-Produkten ist nachhaltiger und der Energieverbrauch deutlich geringer.
  5. Bio-Lebensmitteln enthalten weder künstliche Konservierungsstoffe noch Geschmacksverstärker.
  6. Tierschutz: Produkte in Bio-Qualität für das Tierwohl

Was sind die Nachteile von Bio-Lebensmitteln?

  1. Bio-Produkte sind in der Regel etwas teurer.
  2. Bio-Produkte weisen oftmals eine geringere Haltbarkeit auf.
  3. Bio-Siegel sind nur schwer zu vergleichen

Was sind Bio-Produkte eigentlich?

Viele Menschen glauben, dass Bio-Lebensmittel mehr kosten und eine etwas bessere Qualität besitzen. Doch das stimmt nicht. Der Begriff Bio-Lebensmittel bedeutet im Wesentlichen, dass die Produkte aus der ökologischen Landwirtschaft stammen. Höhere Kosten und ein besseres Qualitätsniveau können jedoch eine Folge hiervon sein.

Im Gegensatz zu den konventionell hergestellten Lebensmitteln werden die biologischen Produkte nicht gentechnisch verändert. Auch wird auf künstlichen Dünger und Pflanzenschutzmittel verzichtet.

Ein gutes Beispiel ist Bio-Fleisch: Bio-Landwirte achten bei der Aufzucht ihrer Tiere auf eine möglichst naturgerechte Art der Haltung, die dem Tierwohl und der Qualität des Fleisches dienen soll. Die Tiere dürfen zudem nur in seltenen Fällen mit Antibiotika und nicht mit Hormonen behandelt werden.2,3

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Welche Vorteile haben Bio-Lebensmittel?

Wenn Sie sich für Bio-Lebensmittel entscheiden, ist das für sie mit einer Vielzahl an Vorteilen verbunden. Bio-Lebensmittel müssen beispielsweise deutlich strengere Vorgaben als bei Produkten aus der gewöhnlichen konventionellen Landwirtschaft erfüllen. Nachfolgend möchten wir Ihnen die Vorteile von Bio-Lebensmitteln ein wenig näherbringen.

1. In der Bio-Landwirtschaft sind deutlich weniger Zusatzstoffe erlaubt

Bis zu 300 Zusatzstoffe können bei der Herstellung von Produkten der konventionellen Landwirtschaft zum Einsatz kommen. Die Anzahl an zugelassenen Stoffen zur Erzeugung von Bio-Produkten ist weitaus geringer.4

2. Bei der Herstellung biologischer Produkte wird auf Gentechnik verzichtet

Ein ebenso nicht zu unterschätzender Vorteil ist der Verzicht auf gentechnisch bearbeitete Produkte. Der BUND kritisiert insbesondere, dass gesundheitliche Risiken nicht abgeschätzt werden können. Zudem bedrohen gentechnisch veränderte Pflanzen die Artenvielfalt und könnten sich negativ auf die Insektenpopulationen auswirken.5 Wenn Sie sich für Produkte in Bio-Qualität entscheiden, können Sie sich hingegen absolut sicher sein, dass zur Herstellung Ihres Produktes auf Gentechnik verzichtet worden ist.

3. Bio-Landwirte nutzen keine chemisch-synthetischen Pestizide

Pestizide sind Gifte, die verschiedene Organismen (Pilze, Nagetiere, Schnecken, Insekten) töten und so die Pflanzen vor einem Befall schützen sollen. Die Landwirte können auf diese Weise die Wirtschaftlichkeit des Anbaus verbessern. Gleichzeitig können – in Abhängigkeit von der Konzentration und der Art des Pestizids –von diesen Mitteln Gefahren für den Menschen ausgehen. Biobauern verwenden auf ihren Feldern keine chemisch-synthetischen Pestizide. In der Praxis heißt das, dass die biologisch hergestellten Produkte während des Anbaus nicht mit dieser Art von Giften besprüht worden sind. Hersteller von Bio-Babynahrung setzen deshalb in der Regel auf Zutaten in Bio-Qualität, um Pestizidrückstände in ihren Produkten vermeiden zu können. Biobauern setzen stattdessen zum Beispiel auf biodynamische Präparate. 100%ig können Pestizidrückstände jedoch auch bei Bio-Produkten nicht ausgeschlossen werden, da geringe Mengen zum Beispiel durch das Besprühen eines benachbarten Feldes der konventionellen Landwirtschaft auftreten können.

4. Der Anbau von Bio-Produkten ist nachhaltiger und der Energieverbrauch deutlich geringer

Bio-Felder können länger genutzt werden. Da die Pflanzen dort natürlich wachsen dürfen, bleiben die genutzten Nährstoffe im Boden. Der ökologische Anbau ist also sehr viel nachhaltiger und umweltschonender.

Gleichzeitig wird beim Anbau von Bio-Produkten deutlich weniger Energie benötigt (7 Gigajoule statt 19 Gigajoule pro Hektar).6 Konventionelle Lebensmittel sind aufgrund des höheren Energiebedarfs im Allgemeinen also schädlicher für das Klima.

Der Verzicht der Nutzung synthetischer Pestizide führt ebenfalls zu einem reduzierten Energieverbrauch bei gleichzeitig reduzierter Emission anderer klimaschädlicher Gase.7

5. Bio-Lebensmittel enthalten weder künstliche Konservierungsstoffe noch Geschmacksverstärker

Konventionelle Lebensmittel enthalten eine Vielzahl künstlicher Konservierungsstoffe und Geschmacksverstärker. Das ist bei Produkten Bio-Qualität anders. Hier werden lediglich natürliche Konservierungsstoffe eingesetzt Die Folge ist ein häufig wahrgenommenerer natürlicherer Geschmack der Lebensmittel.

6. Tierschutz: Produkte in Bio-Qualität für das Tierwohl

Auch aus Sicht des Tierschutzes ist Bio-Qualität sehr viel besser. Bio-Landwirte legen größten Wert auf eine artgerechte Haltung ihrer Tiere. Im Vergleich zu der Massentierhaltung der konventionellen Landwirtschaft steht den Tieren daher häufig mehr Fläche zur Verfügung. Eine Legehenne teilt sich in der Bio-Landwirtschaft zum Beispiel einen Quadratmeter Stallfläche mit 5 weiteren Tieren. In der konventionellen Landwirtschaft sind es 8. Zusätzlich müssen pro Tier auf einem Bio-Hof mindestens 4 Quadratmeter Außenfläche zur Verfügung stehen. Ein solcher Zugang ist bei Hennen in der Massentierhaltung nicht vorgeschrieben.8

Welche Nachteile haben Bio-Lebensmittel?

Bio-Lebensmittel verfügen natürlich nicht nur über Vorteile, sondern auch über einige Nachteile. Die bedeutendsten stellen wir Ihnen vor:

1. Bio-Produkte sind in der Regel etwas teurer

Kritiker von Bio-Lebensmitteln verbinden es vor allen Dingen mit höheren Preisen. Tatsächlich sind die Preise für Produkte in Bio-Qualität höher. Der Preisunterschied ergibt sich aus höheren Kosten der Herstellung – vornehmlich aus den strengeren Anforderungen der Bio-Landwirtschaft. Ein größerer Platzbedarf in der Tierhaltung und der Verzicht auf synthetische Pestizide und damit ein größeres Risiko von Ernteausfällen sind hier zum Beispiel zu nennen.

2. Bio-Produkte weisen oftmals eine geringere Haltbarkeit auf

Ein weiterer Nachteil ist die geringere Haltbarkeit von Bio-Lebensmitteln. Da bei der Herstellung von Bio-Lebensmitteln auf künstliche Konservierungsstoffe verzichtet wird, sind diese häufig nicht ganz so lange haltbar wie vergleichbare Produkte aus konventioneller Herstellung, denen diese Stoffe zugesetzt worden sind.

3. Bio-Siegel sind nur schwer zu vergleichen

Bio bedeutet nicht immer auch eine einheitliche Bio-Qualität. Es gibt nämlich unterschiedlichste Arten von Bio- Siegeln. Die Vorgaben können untereinander stark variieren, was einen einfachen Vergleich schwierig macht. Die biologischen Anbauverbände Demeter und Bioland setzen zum Beispiel auf äußerst strenge Standards. Wenn Sie von diesen beiden Marken Lebensmittel kaufen, können Sie sich sicher sein, dass strenge Bio-Vorgaben erfüllt sind.

Nektarine in Schale auf Holzbretchen - Sind Bio-Lebensmittel gesünder?
Foto von LUM3N

Sind Bio-Lebensmittel gesünder?

Häufig wird uns die Frage gestellt, ob Bio-Lebensmittel gesünder sind. Diese Frage ist pauschal nicht so einfach beantworten.

Nicht jedes Bio Gemüse oder Obst ist auch gesünder. Eine eindeutige Feststellung ist unter Umständen schwierig oder evtl. sogar gar nicht möglich. Brigitte Ahrens von der Verbraucherzentrale Niedersachsen spricht in einem Bericht der Frankfurter Rundschau von einer Reihe Faktoren, die zum Beispiel bei Obst einen Einfluss auf die Qualität und die gesundheitlichen Auswirkungen besitzen. Hierzu zählen unter anderem die Sorte, die Sonneneinstrahlung und der Anbauort.9 Für Verbraucher wie auch Händler sind diese Faktoren jedoch schwer nachzuvollziehen und zu prüfen. Noch schwieriger wird es bei verarbeiteten Lebensmitteln, die aus einer Reihe von Zutaten bestehen.

Deshalb werden wir im nachfolgenden zumindest einige interessante Fakten und Studien vorstellen, deren Erkenntnisse allgemeingültiger und universellerer Natur sind.

Mehr Omega-3-Fettsäuren in Bio-Milch

Ein hervorragendes Beispiel hierfür ist Milch, bei der in der biologischen Variante 57% mehr Omega-3-Fettsäuren festgestellt werden konnten.10 Mehrfach ungesättigten Fettsäuren wird ein positiver Einfluss auf die Gesundheit zugeschrieben. Sie sollen sich günstig auf das Herz sowie den Kreislauf auswirken. Eine Studie von Harris u.a. aus dem Jahr 2018 kam beispielsweise zu dem Schluss, dass das Risiko einer Herz-Kreislauf-Erkrankung um 39 % geringer ist, wenn eine hohe Versorgung mit diesen Fettsäuren gegeben ist.11

Bio-Lebensmittel enthalten mehr Nährstoffe

In Lebensmitteln können unterschiedliche Arten von Nährstoffen gefunden werden. Hierzu zählen unter anderem Vitamin C, Eisen, Magnesium oder Phosphor. In einer Veröffentlichung aus dem Jahr 2010 stellte Walter J. Crinnion jedoch fest, dass die Mengen dieser Nährstoffe in konventionellen und Bio-Lebensmitteln unterschiedlich sind und dass in Bio-Lebensmitteln deutlich mehr dieser Nährstoffe enthalten sind.12 Der Autor kam zu dem Schluss, dass ein positiver Einfluss von Bio-Lebensmitteln auf die Gesundheit aufgrund der höheren Level an Nährstoffen naheliegend sei, dies jedoch nicht eindeutig festgestellt werden könnte, da nur wenige Studien zu den Auswirkungen dieser Nährstoffe existieren.

Weniger Pestizidrückstände in Bio-Lebensmitteln

Als Folge der Anbauanforderungen sind Bio-Lebensmittel in der Regel frei von Pestiziden oder weisen deutlich weniger Giftstoffe auf. Eine vor kurzem veröffentlichte Studie der UC Berkeley School of Public Health zeigt zum Beispiel, dass bei Menschen, die sich von Bio-Lebensmitteln ernähren, deutlich weniger Pestizide im Urin nachgewiesen werden konnten.13 Bereits eine Ernährungsumstellung für 6 Tage führte im Rahmen der Studie zu diesem Effekt. Doch wie wirken sich Pestizide überhaupt auf den menschlichen Organismus aus? Greenpeace zählt die folgenden gravierenden Wirkungen auf:
„Sie können die Zellteilung stören, das Entstehen von Krebs begünstigen, das Erbgut verändern, das Immunsystem beeinträchtigen, Allergien auslösen.“14 Gleichzeitig ist jedoch festzuhalten, dass laut BUND die Auswirkungen von diesen „Giftcocktails“ bisher kaum erforscht sind.15

Das Abwaschen und Kochen von Lebensmitteln können zu geringeren Konzentrationen von Pestiziden im Essen führen. Gleichzeitig kann es aber auch vorkommen, dass die Pestizid-Konzentration durch die Verarbeitung sogar noch ansteigt.16 Laut den Autoren können die Pestizidrückstände in den Lebensmitteln durch folgende Verfahren vermindert werden:

  • Blanchieren
  • Kochen („Cooking“ im Original)
  • Frittieren
  • Schälen
  • Abwaschen

Wobei die folgenden Verfahren die Gefahr mit sich bringen, die Konzentration sogar noch zu erhöhen:

  • Backen
  • Sieden / Kochen („Boiling“ im Original)
  • Einmachen
  • Entsaften

Bio-Lebensmittel reduzieren das Krebsrisiko

In einer Studie aus dem Jahr 2018 mit 68.946 Teilnehmern konnte Julia Baudry zusammen mit weiteren Autoren einen positiven Einfluss von Bio-Lebensmitteln auf das Krebsrisiko nachweisen. Die Autoren stellten fest, dass die Wahrscheinlichkeit an Brust- oder Lymphdrüsenkrebs zu erkranken geringer ist, wenn regelmäßig Bio-Lebensmittel konsumiert werden. Als mögliche Erklärung für diesen Zusammenhang führen die Autoren geringere Mengen an Pestiziden in diesen Lebensmitteln an. Hierbei handelt es sich aber nur um eine Vermutung, die noch weiter untersucht werden müsste. Bemängelt wird zudem, dass auch allgemein der Einfluss von Bio-Lebensmitteln auf das Krebsrisiko eines Menschen bisher kaum erforscht ist.17

Lachs auf grünem Salat, Paprika, Sahne-Dip - Fazit Vorteile Nachteile Bio-Lebensmittel
Foto von Shayda Torabi

Fazit

Alles in allem bleibt die Frage, ob Bio-Lebensmittel wirklich besser für die Gesundheit sind. Die gezeigten Studien scheinen dies zu belegen. Eindeutig ist der aktuelle Stand der Forschung jedoch nicht. Insbesondere die Auswirkungen von nützlichen Nährstoffen und geringen Dosen von Giftstoffen auf die menschliche Gesundheit sind bisher wenig erforscht. Da es eine Vielzahl dieser Giftstoffe gibt und da diese in unterschiedlichsten Konzentrationen und Kombinationen auftreten können, wird es vermutlich auch noch einige Zeit dauern, bis diese Frage endgültig beantwortet werden kann.

Wir sind von der Qualität unserer Lebensmittel überzeugt und glauben, dass sie die geringe Preisdifferenz zu konventionellen Lebensmitteln wert ist. Die Entscheidung muss letztendlich aber jeder für sich selbst treffen.

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Quellen:

1: https://www.gfk.com/fileadmin/user_upload/dyna_content/DE/documents/News/Consumer_Index/GfK_Consumer_Index_07_2017.pdf
2: https://www.greenpeace-magazin.de/nachrichten/so-gehen-bio-hoefe-mit-antibiotika-um
3: https://www.haufe.de/arbeitsschutz/gesundheit-umwelt/nur-biofleisch-garantiert-ohne-hormone_94_216406.html
4: https://www.in-form.de/wissen/lebensmittelzusatzstoffe/
5: https://www.sueddeutsche.de/wissen/oekobilanzen-von-lebensmitteln-die-hoehere-mathematik-der-ernaehrung-1.1902742-3
7: https://www.boelw.de/service/bio-faq/klima-umwelt/artikel/was-bringt-bio-fuer-die-umwelt/
8: https://utopia.de/ratgeber/bio-siegel-haben-die-tiere-davon/
9: https://www.fr.de/ratgeber/gesundheit/sind-bio-produkte-gesuender-10967074.html
10: Średnicka-Tober, Dominika, et al. “Higher PUFA and n-3 PUFA, conjugated linoleic acid, α-tocopherol and iron, but lower iodine and selenium concentrations in organic milk: a systematic literature review and meta-and redundancy analyses.” British Journal of Nutrition 115.6 (2016): 1043-1060.
11: Harris, W. S., Tintle, N. L., Etherton, M. R., & Vasan, R. S. (2018). Erythrocyte long-chain omega-3 fatty acid levels are inversely associated with mortality and with incident cardiovascular disease: The Framingham Heart Study. Journal of clinical lipidology12(3), 718-727.
12: Crinnion, Walter J. “Organic foods contain higher levels of certain nutrients, lower levels of pesticides, and may provide health benefits for the consumer.” Alternative Medicine Review15.1 (2010).
13: Hyland, Carly, et al. “Organic diet intervention significantly reduces urinary pesticide levels in US children and adults.” Environmental research 171 (2019): 568-575.
14: https://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/pestizide-machen-krank
15: https://www.bund.net/umweltgifte/gefahren-fuer-die-gesundheit/verbraucherinnen/
16: Keikotlhaile, Boitshepo Miriam, Pieter Spanoghe, and Walter Steurbaut. “Effects of food processing on pesticide residues in fruits and vegetables: a meta-analysis approach.” Food and Chemical Toxicology 48.1 (2010): 1-6.
17: Baudry, Julia, et al. “Association of frequency of organic food consumption with cancer risk: findings from the NutriNet-Santé prospective cohort study.” JAMA internal medicine 178.12 (2018): 1597-1606.

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